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Emmeluth-Diehl Bestattungen

Aus Achtung zum Menschen

Was tun im Trauerfall? Die ersten Schritte.


Verstirbt Ihr Angehöriger zu Hause,

  • Ist der Hausarzt bzw. der ärztliche Notdienst unter 116 117 (ohne Vorwahl) zu verständigen.
  • Nach der Ausstellung des Totenscheines durch den Arzt, sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner und kümmern uns gemeinsam um alles Wichtige.
  • Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie zu Hause noch eine Aussegnung von Ihrem zuständigen Pfarrer wünschen.
  • Nehmen Sie sich zum Abschiednehmen so viel Zeit wie Sie persönlich brauchen.
  • Bitte denken Sie daran, dass der Termin für die Beisetzung auch mit uns abgesprochen werden muss. Daher können wir gerne während dem Trauergespräch bei uns im Institut mit der Pfarrerin/dem Pfarrer telefonisch Kontakt aufnehmen, um diesen festzulegen.

Verstirbt Ihr Angehöriger im Alten- und Pflegeheim,

  • Wird dieses vom zuständigen Personal für Sie übernommen. Die Wahl des Bestattungsinstituts obliegt auch in diesem Fall Ihrer Entscheidung.
  • Sie informieren uns und wir setzen uns dann mit dem jeweiligen Alten- und Pflegeheim in Verbindung und besprechen den Zeitpunkt der Überführung, z.B. zu uns ins Institut.
  • Am Telefon können wir dann auch schon gerne einen Termin festlegen, um alles Weitere bei uns im Institut zu besprechen. Nehmen Sie sich zum Abschiednehmen so viel Zeit wie Sie persönlich brauchen.
  • Bitte denken Sie daran, dass der Termin für die Beisetzung auch mit uns abgesprochen werden muss. Daher können wir gerne während dem Trauergespräch bei uns im Institut mit der Pfarrerin/dem Pfarrer telefonisch Kontakt aufnehmen, um diesen festzulegen.

Verstirbt Ihr Angehöriger im Krankenhaus,

  • Wird dieses vom zuständigen Personal für Sie übernommen. Die Wahl des Bestattungsinstituts obliegt auch in diesem Fall Ihrer Entscheidung.
  • Sie informieren uns und wir setzen uns dann mit dem jeweiligen Krankenhaus in Verbindung und besprechen den Zeitpunkt der Überführung, z.B. zu uns ins Institut.
  • Am Telefon können wir dann auch schon gerne einen Termin festlegen, um alles Weitere bei uns im Institut zu besprechen. Nehmen Sie sich zum Abschiednehmen so viel Zeit wie Sie persönlich brauchen.
  • Bitte denken Sie daran, dass der Termin für die Beisetzung auch mit uns abgesprochen werden muss. Daher können wir gerne während dem Trauergespräch bei uns im Institut mit der Pfarrerin/dem Pfarrer telefonisch Kontakt aufnehmen, um diesen festzulegen.

Welche Unterlagen benötige ich?

Es werden benötigt:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Krankenversicherungskarte
  • Rentenunterlagen (Rentenversicherungsnummer)

Wenn vorhanden:

  • Graburkunde
  • Lebensversicherungspolicen
  • Bestattungsvorsorgevertrag
  • Schwerbehindertenausweis

Bei Ledigen:

  • Geburtsurkunde

Bei Verheirateten:

  • Heiratsurkunde oder Familienbuch

Bei Verwitweten:

  • Heiratsurkunde / Sterbeurkunde des Ehepartners

Bei Geschiedenen:

  • Heiratsurkunde und Scheidungsurteil

 

Die jeweiligen Urkunden finden Sie in der Regel im Familienstammbuch.
Bei Unvollständigkeit der Dokumente, sind wir gerne bei der Besorgung behilflich.

Nützliche Dokumente und Informationen zum Download finden Sie hier.

 

Um an der Gestaltung des letzten Weges Ihres geliebten Menschen mitzuwirken, haben wir eine kurze Checkliste für Sie ausgearbeitet:

  • Werden Drucksachen benötigt und sind die Adressen aktuell?
  • Wie sollen Traueranzeige, Gedenkbilder gestaltet und formuliert sein?
  • Wünschen Sie private Kleidung für Ihren Angehörigen?
  • Soll während der Trauerfeier ein besonderes Musikstück gespielt/abgespielt werden?
  • Wünschen Sie ein Foto während der Trauerfeier oder für Erinnerungsbildchen?

In einem individuellen Beratungsgespräch können wir Ihre persönlichen Anliegen berücksichtigen und in die Bestattungszeremonie einfließen lassen.

„Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung “


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